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Francesca Albanese
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Francesca Paola Albanese (* 30. MĂ€rz 1977 in Ariano Irpino, Kampanien) ist eine italienische Rechtswissenschaftlerin mit Spezialisierung auf Internationales Recht und Menschenrechte. Seit 2022 ist sie UN-Sonderberichterstatterin fĂŒr die besetzten Gebiete PalĂ€stinas (englisch: United Nations Special Rapporteur on the occupied Palestinian territories).

Contents

‱ Privates
‱ Weblinks

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Ausbildung und Karriere in Wissenschaft, Publizistik & Beratung

Francesca Albanese absolvierte ihr juristisches Grundstudium an der UniversitĂ€t Pisa und das Master-Studium mit Schwerpunkt Menschenrechte an der School of Oriental and African Studies der University of London. Außerdem war sie Promovendin in internationalem FlĂŒchtlingsrecht an der juristischen FakultĂ€t der Universiteit van Amsterdam.cite-ref-university-of-galway-2022-1-0[1]

Nach einem Stipendium am Institute for the Study of International Migration der Georgetown University in Washington, D.C. wurde sie Leitende Beraterin fĂŒr Migration und erzwungene Vertreibung bei der NGO Arab Renaissance for Democracy and Development (ARDD).cite-ref-university-of-galway-2022-1-1[1] Dort war sie MitgrĂŒnderin des Global Network on the Question of Palestine.cite-ref-university-of-galway-2022-1-2[1] 2020 publizierten sie und Lex Takkenberg bei der Oxford University Press den Bericht Palestinian Refugees in International Law.cite-ref-2[2]

Albanese arbeitete ein Jahrzehnt lang als Menschenrechtsexpertin fĂŒr die Vereinten Nationen, so fĂŒr den Hohen Kommissar fĂŒr Menschenrechte und das Hilfswerk fĂŒr PalĂ€stina-FlĂŒchtlinge im Nahen Osten.cite-ref-3[3] In dieser Zeit beriet sie auch nationale Regierungen und zivilgesellschaftliche Akteure im Mittleren Osten, Nordafrika und Pazifischen Raum ĂŒber Menschenrechte, ihre Umsetzung und Normen, besonders bezĂŒglich verletzlicher Gruppen wie FlĂŒchtende und Migranten. Sie arbeitet als Dozentin fĂŒr internationales Recht und Vertreibung an europĂ€ischen und arabischen UniversitĂ€ten (bspw. am Issam Fares Institute der Amerikanischen UniversitĂ€t Beirut) und tritt bei Kongressen als Expertin fĂŒr den Israelisch-PalĂ€stinensischen Konflikt auf.cite-ref-university-of-galway-2022-1-3[1]

UN-Sonderberichterstatterin fĂŒr die besetzten palĂ€stinensischen Gebiete

Am 1. Mai 2022 wurde sie fĂŒr eine dreijĂ€hrige Amtsperiode als Nachfolgerin des Kanadiers Michael Lynk zur ehrenamtlichen UN-Sonderberichterstatterin fĂŒr die besetzten palĂ€stinensischen Gebiete ernannt.cite-ref-fdl-4-0[4] Am 18. Oktober 2022 rief Albanese in ihrem ersten Bericht dazu auf, dass die UN-Mitgliedsstaaten einen Plan entwickeln sollten, „um weitere Landbesetzungen durch die israelische Siedlungsbewegung und das Apartheids-Regime zu beenden“.cite-ref-5[5] Ihr Bericht schloss: „Die RechtsverstĂ¶ĂŸe, die im vorgelegten Report beschrieben werden, zeigen die Natur der israelischen Besatzung, eines absichtlich besitzergreifenden, segregationistischen und repressiven Regimes, das die Verwirklichung des Rechts des palĂ€stinensischen Volkes auf Selbstbestimmung verhindern soll.“cite-ref-6[6]

Der UN-Menschenrechtsrat verlĂ€ngerte am 4. April 2025 die Amtszeit von Francesca Albanese als Sonderberichterstatterin ĂŒber die Lage der Menschenrechte in den besetzten palĂ€stinensischen Gebiete bis 2028.cite-ref-7[7]

Auseinandersetzung um die Definition von Antisemitismus

Albaneses Ernennung zur UN-Sonderbeauftragten fĂŒr die besetzten palĂ€stinensischen Gebiete (als zweite Italienerin nach Giorgio Giacomelli und als erste Frau in diesem Amt)cite-ref-8[8] fĂŒhrte zu einer anhaltenden Kontroverse ĂŒber Statements von ihr zum Holocaust und zu jĂŒdischen InteressenverbĂ€nden, in der ihr Antisemitismus vorgeworfen wurde. Die Konfliktlinien folgen im Wesentlichen den erbittert gefĂŒhrten Auseinandersetzungen, wie die IHRA-Definitionen fĂŒr Antisemitismus im Einzelfall anzuwenden sind.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10]cite-ref-11[11]cite-ref-12[12] Albanese wies den Vorwurf, Antisemitin zu sein, zurĂŒck und betonte, dass ihre Kritik an Israel sich auf die Okkupation der palĂ€stinensischen Gebiete beziehe.cite-ref-13[13]

Im Januar 2023 veröffentlichte die Defence for Children ein gemeinsames Statement mit 116 Menschenrechts-, zivilgesellschaftlichen Organisationen, akademischen Institutionen und anderen Gruppen, das eine „Schmutzkampagne“ von Israel zulasten Albanese anprangerte, mit der Israel versuche, legitime Kritik zum Schweigen zu bringen. Das Statement hob stattdessen Albaneses „unermĂŒdliche Anstrengungen fĂŒr den Schutz der Menschenrechte in den besetzten palĂ€stinensischen Gebieten (OPT) und ihr Bewusstsein fĂŒr die alarmierenden tĂ€tlichen Verletzungen palĂ€stinensischer Rechte“ hervor.cite-ref-14[14]

Im Februar 2023 sprach sich eine parteiĂŒbergreifende Gruppe von 18 Mitgliedern des US-Kongresses fĂŒr eine Ablösung Albaneses aus, da sie anhaltende Vorurteile gegen Israel zeige.cite-ref-15[15]

Amnesty International Italien veröffentlichte im April 2023 ein UnterstĂŒtzungsschreiben fĂŒr Albanese, das von Dutzenden italienischer Rechtsgruppen, Abgeordneten, Juristen und Akademikern unterzeichnet wurde, nachdem der ehemalige italienische Außenminister Giulio Terzi (Fratelli d’Italia) und der israelische Minister fĂŒr Diaspora Amichai Chikli die italienische Regierung aufgefordert hatten, sich fĂŒr eine Entlassung Albaneses einzusetzen.cite-ref-16[16]

Krieg in Israel und Gaza seit 2023

Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel vom 7. Oktober 2023 betonte sie in einer ErklĂ€rung am 14. Oktober, dass sowohl PalĂ€stinenser als auch Israelis Anspruch auf ein Leben in Frieden, Gleichberechtigung, WĂŒrde und Freiheit hĂ€tten. Sie rief die Weltgemeinschaft dazu auf, die BemĂŒhungen um einen sofortigen Waffenstillstand zwischen den Parteien zu intensivieren, bevor ein „Punkt ohne Wiederkehr“ erreicht werde. Es sei Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, die Bevölkerung vor GrĂ€ueltaten zu schĂŒtzen. Das Vorgehen der Hamas und der israelischen Besatzungstruppen mĂŒsse nach den Kriterien des Völkerrechtes bewertet werden. Zur AnkĂŒndigung einer militĂ€rischen Großoperation in Nord-Gaza durch Israel und der Aufforderung an die dortigen 1,1 Millionen Menschen, diese Wohngebiete unverzĂŒglich und vollstĂ€ndig zu rĂ€umen, sprach sie von einer drohenden ethnischen SĂ€uberung, die als Selbstverteidigung nicht gerechtfertigt sei.cite-ref-17[17]

Am 14. November 2023 wurde Albanese im Rahmen einer Veranstaltung des australischen National Press Club gefragt, wie aus ihrer Sicht eine richtige Antwort Israels auf den Terrorangriff der Hamas ausgesehen hĂ€tte. Sie antwortete, dass Israel statt einer KriegserklĂ€rung mit „Rechtsdurchsetzung“ (law enforcement) hĂ€tte reagieren mĂŒssen. Ferner schlug sie vor, dass Israel die UN hĂ€tte anrufen können, um die Hamas zu demilitarisieren. Schließlich verglich sie die Situation Israels mit der Situation Frankreichs nach dem Bataclan-Terrorattentat 2015 und argumentierte, dass Frankreich es als Reaktion unterlassen habe, Belgien anzugreifen, obwohl die Terroristen aus Belgien gekommen seien. Auf das Recht zur Selbstverteidigung aus Artikel 51 der UN-Charta zur Rechtfertigung seines militĂ€rischen Vorgehens könne Israel sich schon deshalb nicht berufen, weil es sich beim Gazastreifen um ein von Israel besetztes Gebiet handele.cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]

Israels Außenminister Israel Katz (Likud) und Innenminister Moshe Arbel (Schas) forderten in einer gemeinsamen ErklĂ€rung, dass UN-GeneralsekretĂ€r AntĂłnio Guterres Albanese als UN-Sonderberichterstatterin fĂŒr die palĂ€stinensischen Gebiete entlassen solle, und teilten mit, Albanese dĂŒrfe jetzt nicht mehr nach Israel oder PalĂ€stina einreisen. Hintergrund war Albaneses Posting vom 10. Februar 2024 in Reaktion auf eine Beschreibung des französischen PrĂ€sidenten Emmanuel Macron, der den Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 das „grĂ¶ĂŸte antisemitische Massaker unseres Jahrhunderts“ genannt hatte. Albanese schrieb: „Das ‚grösste antisemitische Massaker unseres Jahrhunderts‘? Nein, Herr @EmmanuelMacron. Die Opfer von 7/10 wurden nicht wegen ihres Judentums getötet, sondern als Reaktion auf die UnterdrĂŒckung durch Israel. Frankreich und die internationale Gemeinschaft haben nichts getan, um sie zu verhindern. Mein Beileid an die Opfer.“ Albanese erklĂ€rte, das Einreiseverbot sei „keine Neuigkeit“, da Israel „seit 2008 ALLEN Sonderberichterstattern die Einreise verweigert“. Die AnkĂŒndigung aus Israel dĂŒrfe „nicht zur Ablenkung von Israels GrĂ€ueltaten im Gaza werden“, die mit der Bombardierung von Menschen in „sicheren Gebieten“ in Rafah ein neues Ausmaß an Grauen erreichen.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]

Zum Weltfrauentag Anfang MĂ€rz 2024 postete Albanese, ihre Gedanken seien „bei den Frauen und jungen MĂ€dchen von Gaza“, aber auch „bei den israelischen Frauen, speziell den Soldatinnen“, an deren Adresse sie die Frage richtete: „Was habt ihr getan, was ist aus euch geworden? Ihr Lieben, wenn euch das klar wird, wird euch das fĂŒr immer heimsuchen.“cite-ref-23[23]

Am 26. MĂ€rz 2024 legte Albanese in der 55. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen in Genf ihren Bericht Anatomie eines Völkermords vor,cite-ref-report-text-24-0[24] in dem sie triftige GrĂŒnde dafĂŒr sieht, dass Israel in seinem Vorgehen gegen die PalĂ€stinenser in Gaza zumindest drei in der Völkermordkonvention aufgefĂŒhrte TatbestĂ€nde begangen habe:cite-ref-25[24.1]

‱ „Tötung von Mitgliedern einer Gruppe“;cite-ref-26[24.2]
‱ „Verursachen schwerer körperlicher oder geistiger SchĂ€den bei Mitgliedern einer Gruppe“;cite-ref-27[24.3]
‱ „VorsĂ€tzliche HerbeifĂŒhrung von Lebensbedingungen, die darauf abzielen, eine Gruppe ganz oder teilweise physisch zu zerstören“.cite-ref-28[24.4]

Albanese forderte Sanktionen und ein Waffenembargo gegen Israel. Des Weiteren plĂ€dierte sie dafĂŒr, den kolonialen Kontext der europĂ€ischen Besiedlung PalĂ€stinas anzugehen, der zu einer „Zerstörung und VerdrĂ€ngung indigener Völker“ gefĂŒhrt hat,cite-ref-29[24.5] und empfahl dafĂŒr die „Wiedereinsetzung des Sonderausschusses der Vereinten Nationen gegen Apartheid“.cite-ref-30[24.6]

Im Juli 2024 wurde Albanese fĂŒr einen zustimmenden Kommentar zu einem X-Post kritisiert, der den israelischen MinisterprĂ€sidenten Benjamin Netanjahu mit Adolf Hitler verglich.cite-ref-31[25] Der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, kritisierte die Äußerung aufgrund der DĂ€monisierung Israels als antisemitisch.cite-ref-32[26] Der Botschafter Deutschlands in Israel, Steffen Seibert, bezeichnete den Vergleich als inakzeptabel.cite-ref-33[27] Matthias J. Becker, der das Forschungsprojekt „Decoding Antisemitism“ am Zentrum fĂŒr Antisemitismusforschung der TU Berlin leitet, sagte im Februar 2025, Albanese produziere „Stereotype auf den jĂŒdischen Staat [
]. Klassische historische ErzĂ€hlungen des Antisemitismus wie die Kindermord-Legende.“ Meron Mendel, Direktor der BildungsstĂ€tte Anne Frank, bezeichnete viele Aussagen Albaneses als „nicht akzeptabel“; viele ihrer Äußerungen bedienten antisemitische Narrative.cite-ref-34[28]

Mithu Sanyal dagegen lobte Albanese fĂŒr ihren Mut, ihre Analysen laut zu Ă€ußern, selbst dann „wenn sie Kritik an der israelischen Regierung beinhalten“. Ihre Denkweise sei „messerscharf“. Neben den Ärzten von Gaza habe auch Albanese den Friedensnobelpreis verdient.cite-ref-35[29]

Sanktionen gegen Albanese

Die UNO veröffentlichte im Juni 2025 einen Bericht von Albanese, in dem sie die These aufstellt, dass in Gaza ein Völkermord stattfinde, welcher andauere, weil er fĂŒr mehrere Unternehmen lukrativ sei. In dem Bericht werden 48 Konzerne aufgelistet, darunter Microsoft, Alphabet Inc. und Amazon, die laut Bericht Israel dabei unterstĂŒtzen, PalĂ€stinenser unter Verletzung des Völkerrechts zu vertreiben.cite-ref-36[30] Im Juli 2025 verhĂ€ngten die USA daraufhin Sanktionen gegen Albanese. Auf der Plattform X begrĂŒndete der US-Außenminister Marco Rubio diesen Schritt damit, dass Albanese „eine ‚Kampagne politischer und wirtschaftlicher KriegsfĂŒhrung‘ gegen die Vereinigten Staaten und Israel“ fĂŒhre und sich u. a. fĂŒr den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) gegen Benjamin Netanjahu einsetze.cite-ref-37[31]

UN-GeneralsekretĂ€r Antonio Guterres verurteilte diese Entscheidung als „gefĂ€hrlichen PrĂ€zedenzfall“. Die UN-Sonderberichterstatterin zu Russland, Mariana Katzarova, warnte davor, dass andere Staaten diesem Beispiel folgen könnten.cite-ref-0-38-0[32]

Auch Liz Evenson, Justizdirektorin bei Human Rights Watch, verurteilte die Sanktionen als Schritt, „die Normen und Institutionen, auf die sich die Überlebenden schwerer Misshandlungen verlassen, zu beseitigen“. Zuvor hatten sich die USA unter Donald Trump auch aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zurĂŒckgezogen. Es gehe den USA darum, „eine UN-Expertin zum Schweigen zu bringen, weil sie ihre Arbeit macht – nĂ€mlich die Wahrheit ĂŒber die VerstĂ¶ĂŸe Israels gegen die PalĂ€stinenser zu sagen [...]“.cite-ref-0-38-1[32]cite-ref-1-39-0[33] Agnes Callamard von Amnesty International rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, Albanese zu unterstĂŒtzen, um die Auswirkungen der Sanktionen zu minimieren.cite-ref-1-39-1[33]

Auszeichnungen

Im April 2023 erhielt Albanese den nicht dotierten Internationalen Stefano-Chiarini-Preis (benannt nach dem Il-manifesto-Journalisten) in Anerkennung ihrer Arbeit ĂŒber PalĂ€stina und den Nahen Osten.cite-ref-40[34]cite-ref-41[35]

Privates

Francesca Albanese ist verheiratet und hat zwei Kinder.cite-ref-university-of-galway-2022-1-4[1]

Publikationen (Auswahl)

‱ UNRWA and Palestine Refugee Rights: New Assaults, New Challenges. Institute for Palestine Studies, Washington 2018 (palestine-studies.org).
‱ mit Lex Takkenberg: Palestinian Refugees in International Law. Oxford University Press, Oxford 2020, ISBN 978-0-19-878404-3.
‱ mit Lex Takkenberg: The Actuality of the Palestinian Refugee Question: An International Law Perspective. Arab Renaissance for Democracy & Development, 2021 (ardd-jo.org [PDF] Online-Veröffentlichung, Kurzfassung der zuvor genannten Monographie).
‱ mit Mutaz M. Qafisheh, Rama Sahtout, Lex Takkenberg: The Lex Specialis Regime Pertinent to Palestinian Refugees. In: Global Jurist. Band 23, Nr. 1, 2022, S. 43–74, doi:10.1515/gj-2022-0041.
‱ mit Christian Elia: J'accuse. Gli attacchi del 7 ottobre, Hamas, il terrorismo,Israeli, l'apartheid in Palestina e la guerra. Fuoriscena, Mailand 2023, ISBN 979-1-22250029-4.

Weblinks

Commons

: Francesca Albanese

– Sammlung von Bildern

‱ KurzportrĂ€t auf der WebprĂ€senz des OHCHR
‱ UNGA: SR Francesca Albanese presents her report calling 4 dismantling Israeli settler-colonial occ. eingestellt am 28. Oktober 2022
‱ Situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967 Note by the Secretary-General 21. September 2022
‱ Francesca Albanese, UN Special Rapporteur on the Palestinian territories - Jung & Naiv: Episode 706

Einzelnachweise

cite-note-university-of-galway-2022-11. ↑ News & Events - University of Galway. In: www.universityofgalway.ie. 6. November 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-22. ↑ Jasmin Fritzsche-El-Shewy: Palestinian Refugees in International Law. In: International Journal of Refugee Law. 34. Jahrgang, 26. Dezember 2022, S. 157–159, doi:10.1093/ijrl/eeac020 (englisch, heinonline.org).
cite-note-33. ↑ Ernennung zum Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, intervista a Francesca Albanese. 23. November 2021, abgerufen am 10. Juni 2024 (englisch).
cite-note-fdl-44. ↑ Richard Falk, John Dugard, Michael Lynk: Protecting Human Rights in Occupied Palestine: Working Through the United Nations. SCB Distributors, 2023, ISBN 978-1-949762-55-6 (google.com [abgerufen am 8. Juni 2024]).
cite-note-55. ↑ Francesca Albanese: Situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967*. UN; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-66. ↑ UN report urges plan to ‚end Israeli colonialism, apartheid‘. In: The New Arab. 19. Oktober 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-77. ↑ TRT Global - UN-Menschenrechtsrat verlĂ€ngert Francesca Albaneses Mandat. Abgerufen am 7. Mai 2025.
cite-note-88. ↑ Anna Maria Selini: Francesca Albanese: il mio impegno per i diritti in Palestina. In: Altreconomia. 9. Juni 2022, abgerufen am 10. April 2023 (italienisch).
cite-note-99. ↑ UN Palestinian rights official’s social media history reveals antisemitic comments. In: The Times of Israel. 14. Dezember 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-1010. ↑ Onu, la Special Rapporteur Francesca Albanese accusata di antisemitismo. In: la Repubblica. 15. Dezember 2022, abgerufen am 10. April 2023 (italienisch).
cite-note-1111. ↑ Alan Posener: Eine Antisemitin als Israel-Berichterstatterin? Eine boykottwĂŒrdige Farce. Kommentar. In: welt.de. 31. MĂ€rz 2022, abgerufen am 16. Juli 2025.
cite-note-1212. ↑ Katharina Galor: Antisemitismus: Der Versuch einer neuen Definition. In: zeit.de. 29. MĂ€rz 2021, abgerufen am 27. Januar 2024.
cite-note-1313. ↑ Francesca Albanese: "Mai stata antisemita. Le mie critiche riguardano solo l’occupazione israeliana". In: la Repubblica. 20. Dezember 2022, abgerufen am 10. April 2023 (italienisch).
cite-note-1414. ↑ Defence for Children: Joint Statement: Condemning Israel’s Targeted Smear Campaign Against Respected UN Special Rapporteur, Francesca Albanese. In: Defence for Children. 30. Januar 2023, abgerufen am 6. Januar 2025 (amerikanisches Englisch).
cite-note-1515. ↑ Congress members call on UN leadership to remove antisemitic official, The Times of Israel, 27. Februar 2023
cite-note-1616. ↑ https://www.amnesty.it/in-difesa-della-relatrice-speciale-onu-sui-territori-palestinesi-occupati-da-israele/ abgerufen am 22. Mai 2023
cite-note-1717. ↑ Gaza: Forcing patients to flee hospitals a ‘death sentence’ warns WHO, 14. Oktober 2023, abgerufen am 15. Oktober 2023
cite-note-1818. ↑ Daniel Hurst: Australia and other western governments ‘paralysed’ in response to Gaza conflict, says UN expert. The Guardian, 14. November 2023
cite-note-1919. ↑ Evelyn Manfield: Top UN expert on occupied Palestinian territories takes aim at global response to war. In: ABC News. 14. November 2023, abgerufen am 18. September 2025 (englisch, Eingebettet im Artikel ist eine Videoaufzeichnung des Auftritts von Albanese).
cite-note-2020. ↑ Israel Declares UN Envoy to Gaza and West Bank Persona Non Grata After Oct. 7 Comments, Haaretz, 12. Februar 2024
cite-note-2121. ↑ Israel bans entry of UN special rapporteur for Palestinians, Middle East Monitor, 12. Februar 2024
cite-note-2222. ↑ South Africa urges ICJ to consider Rafah intervention, The Guardian, 13. Februar 2024
cite-note-2323. ↑ Christoph Lemmer: „Wer tausendfachen Mord an Juden als Widerstand legitimieren will, ist nicht tragbar“ www.welt.de, 1. April 2025
cite-note-report-text-2424. ↑ Anatomy of a Genocide. Report of the Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967. 25. MĂ€rz 2024, abgerufen am 18. Mai 2024 (englisch).
cite-note-3125. ↑ UN-Berichterstatterin löst Eklat aus: Albanese sieht Parallelen zwischen Netanjahu und Hitler. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 27. Juli 2024]).
cite-note-3226. ↑ Imanuel Marcus: Kritiker werfen Albanese „Bilderbuch-Antisemitismus“ vor. 26. Juli 2024, abgerufen am 27. Juli 2024.
cite-note-3327. ↑ https://www.israelheute.com/kritik-an-albanese-fur-ihren-vergleich-zwischen-netanjahu-und-hitler/, Israel heute
cite-note-3428. ↑ NS-Vergleiche, Terrorverharmlosung, antijĂŒdische Stereotype : Die bedenklichen Aussagen der Francesca Albanese. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 12. Februar 2025]).
cite-note-3529. ↑ Mithu Melanie Sanyal: Schön mutig. In: ND. Abgerufen am 17. August 2025.
cite-note-3630. ↑ US issues sanctions against UN investigator probing abuses in Gaza. 9. Juli 2025, abgerufen am 10. Juli 2025 (englisch).
cite-note-3731. ↑ USA verhĂ€ngen Sanktionen gegen UN-Expertin fĂŒr PalĂ€stinensergebiete. Die Zeit, 10. Juli 2025, abgerufen am 16. Juli 2025.
cite-note-0-3832. ↑ Emma Farge, Emma Farge: Rights defenders denounce US sanctions on UN expert on Palestinians. In: Reuters. 10. Juli 2025 (reuters.com [abgerufen am 13. Juli 2025]).
cite-note-1-3933. ↑ What to know about Francesca Albanese, the UN investigator sanctioned by the U.S. In: CBC. Abgerufen am 28. Juli 2025.
cite-note-4034. ↑ OnuItalia: Territori palestinesi: a Francesca Albanese (relatrice speciale ONU) il Premio Stefano Chiarini. In: Onu Italia. 14. April 2023, abgerufen am 29. April 2023 (italienisch).
cite-note-4135. ↑ Premio Chiarini a Francesca Albanese, Relatrice Onu sui diritti umani nei Territori Palestinesi. In: il manifesto. 12. April 2023, abgerufen am 29. April 2023 (italienisch).